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@translationof Typesetting existing music
Wenn Sie Musik aus einer fertigen Partitur kopieren (z. B. die LilyPond-Eingabe einer gedruckten Partitur):
showLastLength- oder showFirstLenght-Befehl können Sie den Übersetzungsprozess
beschleunigen. Siehe auch
(notation)Korrigierte Musik überspringen in Abschnitt ‘Korrigierte Musik überspringen’ in Notationsreferenz.
mBreak = { \break } und schreiben Sie
\mBreak in der Quelldatei immer dann, wenn im Manuskript
ein Zeilenumbruch vorkommt. Das macht es einfacher, die gesetzte
Zeile mit den ursprünglichen Noten zu vergleichen. Wenn Sie die
Partitur fertig gestellt haben, könne Sie mBreak = { },
also leer definieren, um diese manuellen Zeilenumbrüche zu entfernen.
Damit kann dann LilyPond selber entscheiden, wohin es passende
Zeilenumbrüche platziert.
\transpose c klingende-Tonhöhe {...}
|
eingefasst werden (wobei klingende-Tonhöhe die klingende Tonhöhe
des Instruments ist), sodass die Noten innerhalb der Variable für klingendes C
geschrieben sind. Sie können die Variable zurücktransponieren, wenn es
nötig ist, aber Sie müssen es nicht tun. Fehler in Transpositionen sind
treten seltener auf, wenn alle Noten in den Variablen für die gleiche
Ausgangstonhöhe geschrieben werden.
Denken Sie auch daran, dass Sie nur von/nach C transponieren. Das heißt,
dass die einzigen anderen Tonhöhen, die Sie in Transpositionen benutzen,
die Tonhöhen der Instrumente sind, für die Sie schreiben: bes für
eine B-Trompete oder aes für eine As-Klarinette usw.
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