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@translationof Text
Dieser Abschnitt erklärt, wie man Text (mit vielfältiger Formatierung) in Partituren einfügt.
Einige Textelemente, die hier nicht behandelt werden, finden sich in anderen Abschnitten: Notation von Gesang, Titel.
| 1.8.1 Text eingeben | ||
| 1.8.2 Text formatieren | ||
| 1.8.3 Schriftarten |
| [ < ] | [ > ] | [ << ] | [ Nach oben ] | [ >> ] | [Anfang] | [Inhalt] | [Index] | [ ? ] |
@translationof Writing text
Dieser Abschnitt zeigt verschiedene Arten, wie Text in die Partitur eingefügt werden kann.
Achtung: Wenn man Zeichen mit Akzenten und Umlaute oder besondere Zeichen (wie etwa Text mit anderen Alphabeten) eingeben möchte, kann man die Zeichen einfach direkt in die Datei einfügen. Die Datei muss als UTF-8 gespeichert werden. Für mehr Information siehe Zeichenkodierung.
| Textarten | ||
| Text mit Verbindungslinien | ||
| Textartige Zeichen | ||
| Separater Text |
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@translationof Text scripts
Am einfachsten kann Text mit geraden Anführungsstrichen in eine Partitur eingefügt werden, wie das folgende Beispiel zeigt. Derartiger Text kann manuell über oder unter dem Notensystem platziert werden, die Syntax hierzu ist beschrieben in Richtung und Platzierung.
\relative { a'8^"pizz." g f e a4-"scherz." f }
Diese Syntax ist eine Kurzform, komplexere Formatierungen
können einem Text hinzugefügt werden, wenn man
explizit den \markup-Befehl mit darauf folgenden
geschweiften Klammern einsetzt, wie beschrieben in
Text formatieren.
\relative { a'8^\markup { \italic pizz. } g f e a4_\markup { \tiny scherz. \bold molto } f }
Standardmäßig haben Textbeschriftungen keinen Einfluss auf die
Positionierung der Noten. Man kann aber auch bestimmen, dass
die Breite des Textes mit berücksichtigt wird. Im nächsten
Beispiel fordert der erste Text keinen Platz, während der
zweite die Note nach rechts verschiebt. Das Verhalten wird mit
dem Befehl \textLengthOn (Textlänge an) erreicht, rückgängig
kann es mit dem Befehl \textLengthOff gemacht werden.
\relative { a'8^"pizz." g f e \textLengthOn a4_"scherzando" f }
Neben Textbeschriftungen können auch Artikulationen an Noten angehängt werden. Siehe auch Artikulationszeichen und Verzierungen.
Zu weiterer Information zu der relativen Anordnung von Textbeschriftungen und Artikulationen, siehe (learning)Positionierung von Objekten in Abschnitt ‘Positionierung von Objekten’ in Handbuch zum Lernen.
\textLengthOn,
\textLengthOff.
Handbuch zum Lernen: (learning)Positionierung von Objekten in Abschnitt ‘Positionierung von Objekten’ in Handbuch zum Lernen.
Notationsreferenz: Text formatieren, Richtung und Platzierung, Artikulationszeichen und Verzierungen.
Schnipsel: (snippets)Text in Abschnitt ‘Text’ in Schnipsel.
Referenz der Interna: (internals)TextScript in Abschnitt ‘TextScript’ in Referenz der Interna.
Eine Überprüfung, ob sich auch alle Textbeschriftungen und Gesangstext innerhalb der Ränder der Noten befinden, braucht verhältnismäßig viel Rechenaufwand. Sollten Sie aber etwas bessere Leistung bevorzugen, schreiben Sie in Ihre Datei:
\override Score.PaperColumn.keep-inside-line = ##f |
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@translationof Text spanners
Einige Aufführungsanweisungen, etwa rallentando oder accelerando, werden als Text geschrieben, gefolgt von einer gestrichelten Linie, die anzeigt, wie weit sich die Anweisung auswirkt. Solche Objekte, „Strecker“ (engl. spanners) genannt, können von einer Note bis zu einer anderen mit folgender Anweisung erstellt werden:
\relative { \override TextSpanner.bound-details.left.text = "rit." b'1\startTextSpan e,\stopTextSpan }
Der Text wird durch Objekteigenschaften beeinflusst. In den
Standardeinstellungen wird er kursiv ausgegeben, aber eine andere
Formatierung kann erreicht werden, indem man \markup-Blöcke
einsetzt, wie beschrieben in Text formatieren.
\relative { \override TextSpanner.bound-details.left.text = \markup { \upright "rit." } b'1\startTextSpan c e,\stopTextSpan }
Auch der Stil der Linie kann ähnlich wie der Text mit den Objekteigenschaften
geändert werden. Diese Syntax ist beschrieben in Linienstile.
Textstrecker sind Teil des Dynamic-Kontextes, siehe
(internals)Dynamics in Abschnitt ‘Dynamics’ in Referenz der Interna.
\textSpannerUp,
\textSpannerDown,
\textSpannerNeutral.
Dynamiktextstrecker nachgestellt
Die \cresc, \dim und \decresc Strecker können umdefiniert werden, um nachgestellt zu funktionieren und einen Textstrecker zu produzieren. Eigene Strecker können auch einfach definiert werden. Klammer- und Textcrescendi können einfach vermischt werden. \< und \> erstellen normalerweise Klammern, \cresc usw. dagegen normalerweise Textspanner.
% Some sample text dynamic spanners, to be used as postfix operators crpoco = #(make-music 'CrescendoEvent 'span-direction START 'span-type 'text 'span-text "cresc. poco a poco") \relative c' { c4\cresc d4 e4 f4 | g4 a4\! b4\crpoco c4 | c4 d4 e4 f4 | g4 a4\! b4\< c4 | g4\dim a4 b4\decresc c4\! }
Eigene Dynamiktextspanner nachgestellt
Die Nachstellung funktioniert für eigene Crescendo-Textstrecker. Die Strecker sollten an der ersten Note eines Taktes beginnen. Man muss -\mycresc benutzen, sonst wird der Beginn des Streckers der nächsten Note zugewiesen.
% Two functions for (de)crescendo spanners where you can explicitly give the % spanner text. mycresc = #(define-music-function (mymarkup) (markup?) (make-music 'CrescendoEvent 'span-direction START 'span-type 'text 'span-text mymarkup)) mydecresc = #(define-music-function (mymarkup) (markup?) (make-music 'DecrescendoEvent 'span-direction START 'span-type 'text 'span-text mymarkup)) \relative c' { c4-\mycresc "custom cresc" c4 c4 c4 | c4 c4 c4 c4 | c4-\mydecresc "custom decresc" c4 c4 c4 | c4 c4\! c4 c4 }
Notationsreferenz: Linienstile, Dynamik, Text formatieren.
Schnipsel: (snippets)Text in Abschnitt ‘Text’ in Schnipsel, (snippets)Expressive marks in Abschnitt ‘Expressive marks’ in Schnipsel.
Referenz der Interna: (internals)TextSpanner in Abschnitt ‘TextSpanner’ in Referenz der Interna
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@translationof Text marks
Verschiedene Textelemente können der Partitur hinzugefügt werden, indem man die Syntax für Zeichen einsetzen, wie beschrieben in Übungszeichen:
\relative { c''4 \mark "Allegro" c c c }
Diese Syntax ermöglicht es, beliebigen Text über eine Taktlinie
zu platzieren, weitere Formatierungsmöglichkeiten sind mit dem
\markup-Befehl gegeben, wie beschrieben in
Text formatieren:
\relative { <c' e>1 \mark \markup { \italic { colla parte } } <d f>2 <e g> <c f aes>1 }
Diese Syntax ermöglicht es auch, besondere Zeichen einzufügen, wie
etwa Coda-, Segno- oder Fermatenzeichen, indem das entsprechende
Symbol mit dem Befehl \musicglyph angegeben wird, wie
beschrieben in
Musikalische Notation innerhalb einer Textbeschriftung:
\relative { <bes' f>2 <aes d> \mark \markup { \musicglyph "scripts.ufermata" } <e g>1 }
Derartige Objekte werden über dem höchsten System einer Partitur gesetzt – abhängig davon, ob sie mitten im Takt oder an seinem Ende notiert werden, werden sie zwischen Noten oder über der Taktlinie gesetzt. Wenn sie an einem Zeilenumbruch angegeben werden, wird das Zeichen zu Beginn der nächsten Zeile ausgegeben.
\mark "Allegro" c1 c \mark "assai" \break c c
Printing marks at the end of a line
Marks can be printed at the end of the current line, instead of the beginning of the following line. In such cases, it might be preferable to align the right end of the mark with the bar line.
\relative c'' { g2 c d,2 a' \once \override Score.RehearsalMark.break-visibility = #end-of-line-visible \once \override Score.RehearsalMark.self-alignment-X = #RIGHT \mark "D.C. al Fine" \break g2 b, c1 \bar "||" }
Zeichen über jedem System ausgeben
Normalerweise werden Textzeichen nur über dem obersten Notensystem gesetzt. Sie können aber auch über jedem System ausgegeben werden.
\score { << \new Staff { c''1 \mark "molto" c'' } \new Staff { c'1 \mark "molto" c' } >> \layout { \context { \Score \remove "Mark_engraver" \remove "Staff_collecting_engraver" } \context { \Staff \consists "Mark_engraver" \consists "Staff_collecting_engraver" } } }
Notationsreferenz: Übungszeichen, Text formatieren, Musikalische Notation innerhalb einer Textbeschriftung, Die Emmentaler-Schriftart.
Schnipsel: (snippets)Text in Abschnitt ‘Text’ in Schnipsel.
Referenz der Interna: (internals)MarkEvent in Abschnitt ‘MarkEvent’ in Referenz der Interna, (internals)Mark_engraver in Abschnitt ‘Mark_engraver’ in Referenz der Interna, (internals)RehearsalMark in Abschnitt ‘RehearsalMark’ in Referenz der Interna.
Wenn ein Zeichen am Ende des letzten Taktes einer Partitur gesetzt wird (wenn also keine nächste Zeile mehr kommt), wird das Zeichen nicht ausgegeben.
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@translationof Separate text
Eine \markup-Umgebung kann auch für sich alleine existieren,
außerhalb einer \score-Umgebung, als ein Ausdruck auf der
höchsten Ebene. Diese Syntax ist beschrieben in Die Dateistruktur.
\markup { Morgen, morgen, und morgen... }
Damit kann Text unabhängig von den Noten gesetzt werden. Das bietet sich vor allem in Situationen an, in denen mehrere Stücke in einer Datei vorkommen, wie beschrieben in Mehrere Partituren in einem Buch.
\score { c'1 } \markup { Morgen, übermorgen, und überübermorgen... } \score { c'1 }
Unabhängige Textabschnitte können über mehrere Seiten reichen, so dass man Textdokumente oder Bücher ausschließlich mit LilyPond setzen kann. Einzelheiten zu den vielfältigen Möglichkeiten finden sich in Textbeschriftung über mehrere Seiten.
\markup,
\markuplist.
Isolierter Text in zwei Spalten
Isolierter Text kann in mehreren Spalten mit \markup-Befehlen
angeordnet werden:
\markup { \fill-line { \hspace #1 \column { \line { O sacrum convivium } \line { in quo Christus sumitur, } \line { recolitur memoria passionis ejus, } \line { mens impletur gratia, } \line { futurae gloriae nobis pignus datur. } \line { Amen. } } \hspace #2 \column \italic { \line { O sacred feast } \line { in which Christ is received, } \line { the memory of His Passion is renewed, } \line { the mind is filled with grace, } \line { and a pledge of future glory is given to us. } \line { Amen. } } \hspace #1 } }
Notationsreferenz: Text formatieren, Die Dateistruktur, Mehrere Partituren in einem Buch, Textbeschriftung über mehrere Seiten.
Schnipsel: (snippets)Text in Abschnitt ‘Text’ in Schnipsel.
Referenz der Interna: (internals)TextScript in Abschnitt ‘TextScript’ in Referenz der Interna.
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@translationof Formatting text
Dieser Abschnitt zeigt grundlegende und fortgeschrittene
Formatierung von Text, wobei der Textbeschriftungsmodus
(\markup benutzt wird.
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@translationof Text markup introduction
Eine \markup-Umgebung wird benutzt, um Text mit einer
großen Anzahl von Formatierungsmöglichkeiten (im „markup-Modus“)
zu setzen.
Die Syntax für Textbeschriftungen ähnelt der normalen Syntax von
LilyPond: ein \markup-Ausdruck wird in geschweifte Klammern
eingeschlossen ({… }). Ein einzelnes Wort wird als
ein Minimalausdruck erachtet und muss deshalb nicht notwendigerweise
eingeklammert werden.
Anders als Text in Anführungsstrichen können sich in einer
Textbeschriftungsumgebung (\markup) geschachtelte Ausdrücke
oder weitere Textbefehle befinden, eingeführt mit einem
Backslash (\). Derartige Befehle beziehen sich nur auf
den ersten der folgenden Ausdrücke.
\relative { a'1-\markup intenso a2^\markup { poco \italic più forte } c e1 d2_\markup { \italic "string. assai" } e b1^\markup { \bold { molto \italic agitato } } c }
Eine \markup-Umgebung kann auch Text in
Anführungszeichen beinhalten. Derartige Zeichenketten werden als
ein Textausdruck angesehen, und darum werden innerhalb von ihnen
Befehle oder Sonderzeichen (wie \ oder #) so
ausgegeben, wie sie eingeben werden. Doppelte Anführungsstriche
können gesetzt werden, indem man ihnen einen Backslash voranstellt.
\relative { a'1^"\italic Text..." a_\markup { \italic "... setzt \"kursive\" Buchstaben!" } a a }
Damit eine Anzahl von Wörtern als ein einziger Ausdruck behandelt
wird, müssen alle Wörter zwischen geraden Anführungszeichen (Shift+2)
stehen oder ihnen muss ein Befehl vorangestellt werden. Die Art,
wie die Ausdrücke definiert sind, wirkt sich darauf aus, wie
sie übereinander gestapelt, mittig und aneinander ausgerichtet
werden. Im folgenden Beispiel verhält sich der zweite
\markup-Ausdruck genauso wie der erste:
\relative c'' { c1^\markup { \center-column { a bbb c } } c1^\markup { \center-column { a { bbb c } } } c1^\markup { \center-column { a \line { bbb c } } } c1^\markup { \center-column { a "bbb c" } } }
Textbeschriftung kann auch durch Variablen definiert werden. Diese Variablen können dann direkt an Noten angefügt werden:
allegro = \markup { \bold \large Allegro } { d''8.^\allegro d'16 d'4 r2 }
Eine ausführliche Liste der \markup-Befehle findet sich in
Textbeschriftungsbefehle.
Notationsreferenz: Textbeschriftungsbefehle.
Schnipsel: (snippets)Text in Abschnitt ‘Text’ in Schnipsel.
Installierte Dateien: ‘scm/markup.scm’.
Syntaxfehler im Textbeschriftungsmodus können sehr verwirrend sein.
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@translationof Selecting font and font size
Einfache Änderungen des Schriftartschnitts können im Textbeschriftungsmodus vorgenommen werden:
\relative { d''1^\markup { \bold { Più mosso } \italic { non troppo \underline Vivo } } r2 r4 r8 d,_\markup { \italic quasi \smallCaps Tromba } f1 d2 r }
Die Schriftgröße kann auf verschiedene Arten verändert werden, relativ zur globalen Notensystemgröße:
Sie kann auf eine vordefinierte Größe gesetzt werden:
\relative b' { b1_\markup { \huge Sinfonia } b1^\markup { \teeny da } b1-\markup { \normalsize camera } }
Sie kann relativ zum vorherigen Wert gesetzt werden:
\relative b' { b1_\markup { \larger Sinfonia } b1^\markup { \smaller da } b1-\markup { \magnify #0.6 camera } }
Sie kann vergrößert oder verkleinert werden relativ zum Wert, der von der globalen Notensystemgröße vorgegeben wird:
\relative b' { b1_\markup { \fontsize #-2 Sinfonia } b1^\markup { \fontsize #1 da } b1-\markup { \fontsize #3 camera } }
Sie kann auch auf eine bestimmte Punktegröße festgelegt werden, unabhängig von der globalen Notensystemgröße:
\relative b' { b1_\markup { \abs-fontsize #20 Sinfonia } b1^\markup { \abs-fontsize #8 da } b1-\markup { \abs-fontsize #14 camera } }
Text kann auch hoch- bzw. tiefgestellt gesetzt werden. Die so markierten Buchstaben werden automatisch in einer kleineren Schriftgröße gesetzt, aber die normale Schriftgröße kann auch eingesetzt werden:
\markup { \column { \line { 1 \super st movement } \line { 1 \normal-size-super st movement \sub { (part two) } } } }
Der Textbeschriftungsmodus stellt eine einfache Möglichkeit zur Verfügung
unterschiedliche Schriftschnitte anzuwählen. Ohne besondere Einstellungen
wird automatisch eine Schriftart mit Serifen ausgewählt. Das Beispiel
unten zeigt die Verwendung der eigenen Zahlenschriftart von LilyPond,
den Einsatz von serifenloser Schriftart und von Schreibmaschinenschriftart.
Die letzte Zeile zeigt, dass sich die Standardeinstellung mit dem
Befehl \roman wieder herstellen lässt.
\markup { \column { \line { Act \number 1 } \line { \sans { Scene I. } } \line { \typewriter { Verona. An open place. } } \line { Enter \roman Valentine and Proteus. } } }
Einige dieser Schriftarten, etwa die Zahlenschriftart oder die Schriftart für Dynamikzeichen, stellen nicht alle Zeichen zur Verfügung, wie beschrieben in Neue Lautstärkezeichen und Manuelle Wiederholungszeichen.
Einige Schriftartbefehle können ungewollte Leerzeichen innerhalb von Wörtern
hervorrufen. Das kann vermieden werden, indem die einzelnen Elemente mit
dem Befehl \concat zu einem Element verschmolzen werden:
\markup { \column { \line { \concat { 1 \super st } movement } \line { \concat { \dynamic p , } \italic { con dolce espressione } } } }
Eine ausführliche Liste der unterschiedlichen Befehl zur Beeinflussung der Schriftarten findet sich in Font.
Es ist auch möglich, eigene Schriftfamilien zu definieren, wie erklärt in Schriftarten.
\teeny,
\tiny,
\small,
\normalsize,
\large,
\huge,
\smaller,
\larger.
Notationsreferenz: Font, Neue Lautstärkezeichen, Manuelle Wiederholungszeichen, Schriftarten.
Installierte Dateien: ‘scm/define-markup-commands.scm’.
Schnipsel: (snippets)Text in Abschnitt ‘Text’ in Schnipsel.
Referenz der Interna: (internals)TextScript in Abschnitt ‘TextScript’ in Referenz der Interna.
Wenn die Befehle \teeny, \tiny,
\small, \normalsize, \large und
\huge eingesetzt werden, erhält man schlechte Zeilenabstände
verglichen mit \fontsize.
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@translationof Text alignment
Dieser Abschnitt zeigt, wie man Text im Textbeschriftungsmodus eingibt. Textobjekte können auch als eine Einheit verschoben werden, wie beschrieben in (learning)Verschieben von Objekten in Abschnitt ‘Verschieben von Objekten’ in Handbuch zum Lernen.
Textbeschriftungsobjekte können auf verschiedene Weise ausgerichtet werden. Standardmäßig wird ein Textobjekt an seiner linken Ecke ausgerichtet, darum wird das erste und zweite Objekt gleichermaßen an der linken Ecke ausgerichtet.
\relative { d''1-\markup { poco } f d-\markup { \left-align poco } f d-\markup { \center-align { poco } } f d-\markup { \right-align poco } }
Die horizontale Ausrichtung kann mit einer Zahl auf einen exakten Wert festgelegt werden:
\relative { a'1-\markup { \halign #-1 poco } e' a,-\markup { \halign #0 poco } e' a,-\markup { \halign #0.5 poco } e' a,-\markup { \halign #2 poco } }
Manche Objekte haben eigene Ausrichtungsvorgänge und werden deshalb nicht von diesen Befehlen beeinflusst. Es ist möglich, solche Objekte als eine Einheit anzusprechen und zu bewegen, wie gezeigt in Textartige Zeichen.
Die vertikale Ausrichtung ist etwas schwieriger. Textelemente
können komplett verschoben werden, es ist aber auch möglich, nur
einen Teil innerhalb der Textbeschriftung zu bewegen. In diesem
Fall muss dem zu verschiebenden Objekt ein Ankerpunkt zugewiesen
werden, welcher entweder ein anderes Textelement oder ein
unsichtbares Objekt sein kann (im Beispiel mit \null erstellt).
Der letzte Text im Beispiel hat keinen Anker und wird deshalb auch nicht verschoben.
\relative { d'2^\markup { Acte I \raise #2 { Scène 1 } } a' g_\markup { \null \lower #4 \bold { Très modéré } } a d,^\markup { \raise #4 \italic { Une forêt. } } a'4 a g2 a }
Einige Befehle können sowohl die horizontale als auch die vertikale Ausrichtung von Textobjekten beeinflussen. Jedes Objekt, das auf diese Weise verschoben wird, benötigt einen Anker:
\relative { d'2^\markup { Acte I \translate #'(-1 . 2) "Scène 1" } a' g_\markup { \null \general-align #Y #3.2 \bold "Très modéré" } a d,^\markup { \null \translate-scaled #'(-1 . 2) \teeny "Une forêt." } a'4 a g2 a }
Ein Textbeschriftungsobjekt kann mehrere Zeilen beinhalten. Im folgenden
Beispiel wird jeder Ausdruck innerhalb von \markup auf einer
eigenen Zeile gesetzt, entweder linksbündig oder zentriert:
\markup { \column { a "b c" \line { d e f } } \hspace #10 \center-column { a "b c" \line { d e f } } }
Eine Anzahl an Ausdrücken innerhalb von \markup kann auch
gestreckt werden, so dass die gesamte Seitenbreite benutzt wird. Wenn
nur ein Objekt vorhanden ist, wird es zentriert gesetzt. Die Ausdrücke
selber können wiederum mehrzeilig sein und andere Textbeschriftungsbefehle
beinhalten.
\markup { \fill-line { \line { William S. Gilbert } \center-column { \huge \smallCaps "The Mikado" or \smallCaps "The Town of Titipu" } \line { Sir Arthur Sullivan } } } \markup { \fill-line { 1885 } }
Längere Texte können auch automatisch umgebrochen werden, wobei es möglich ist, die Zeilenbreite zu bestimmen. Der Text ist entweder linksbündig oder im Blocksatz, wie das nächste Beispiel illustriert:
\markup { \column { \line \smallCaps { La vida breve } \line \bold { Acto I } \wordwrap \italic { (La escena representa el corral de una casa de gitanos en el Albaicín de Granada. Al fondo una puerta por la que se ve el negro interior de una Fragua, iluminado por los rojos resplandores del fuego.) } \hspace #0 \line \bold { Acto II } \override #'(line-width . 50) \justify \italic { (Calle de Granada. Fachada de la casa de Carmela y su hermano Manuel con grandes ventanas abiertas a través de las que se ve el patio donde se celebra una alegre fiesta) } } }
Eine vollständige Liste der Textausrichtungsbefehle findet sich in Align.
Handbuch zum Lernen: (learning)Verschieben von Objekten in Abschnitt ‘Verschieben von Objekten’ in Handbuch zum Lernen.
Notationsreferenz: Align, Textartige Zeichen.
Installierte Dateien: ‘scm/define-markup-commands.scm’.
Schnipsel: (snippets)Text in Abschnitt ‘Text’ in Schnipsel.
Referenz der Interna: (internals)TextScript in Abschnitt ‘TextScript’ in Referenz der Interna.
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@translationof Graphic notation inside markup
Verschiedene graphische Objekte können im Textbeschriftungsmodus eingefügt werden.
Mit bestimmten Textbeschriftungsbefehlen kann man Textelementen Graphik hinzufügen, wie das nächste Beispiel zeigt:
\markup \fill-line { \center-column { \circle Jack \box "in the box" \null \line { Erik Satie \hspace #3 \bracket "1866 - 1925" } \null \rounded-box \bold Prelude } }
Es kann nötig sein, einem Text mehr Platz einzuräumen. Das geschieht mit verschiedenen Befehlen, wie das folgende Beispiel zeigt. Eine ausführliche Übersicht findet sich in Align.
\markup \fill-line { \center-column { \box "Charles Ives (1874 - 1954)" \null \box \pad-markup #2 "THE UNANSWERED QUESTION" \box \pad-x #8 "A Cosmic Landscape" \null } } \markup \column { \line { \hspace #10 \box \pad-to-box #'(-5 . 20) #'(0 . 5) \bold "Largo to Presto" } \pad-around #3 "String quartet keeps very even time, Flute quartet keeps very uneven time." }
Andere graphische Elemente oder Symbole können gesetzt werden, ohne dass
man Text benötigt. Wie mit allen Textbeschriftungen können Objekte
innerhalb von \markup kombiniert werden.
\markup { \combine \draw-circle #4 #0.4 ##f \filled-box #'(-4 . 4) #'(-0.5 . 0.5) #1 \hspace #5 \center-column { \triangle ##t \combine \draw-line #'(0 . 4) \arrow-head #Y #DOWN ##f } }
Fortgeschrittene graphische Möglichkeiten bietet unter Anderem eine Funktion, mit der man externe Graphiken im Encapsulated PostScript (eps) -Format einbinden kann oder aber Graphiken direkt in den Quelltext unter Verwendung von PostScript-Code notiert. In diesem Fall kann es nötig sein, die Größe der Zeichnung explizit anzugeben, wie im Beispiel unten gezeigt:
c'1^\markup { \combine \epsfile #X #10 "./context-example.eps" \with-dimensions #'(0 . 6) #'(0 . 10) \postscript " -2 3 translate 2.7 2 scale newpath 2 -1 moveto 4 -2 4 1 1 arct 4 2 3 3 1 arct 0 4 0 3 1 arct 0 0 1 -1 1 arct closepath stroke" } c'
Eine ausführliche Liste der Graphik-Befehle findet sich in Graphic.
Notationsreferenz: Graphic, Anmerkungen, Align.
Installierte Dateien: ‘scm/define-markup-commands.scm’, ‘scm/stencil.scm’.
Schnipsel: (snippets)Text in Abschnitt ‘Text’ in Schnipsel.
Referenz der Interna: (internals)TextScript in Abschnitt ‘TextScript’ in Referenz der Interna.
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@translationof Music notation inside markup
Auch Musikobjekte können innerhalb der Textbeschriftungsumgebung gesetzt werden.
Noten und Versetzungszeichen lassen sich mit \markup einfügen:
a'2 a'^\markup { \note {4} #1 = \note-by-number #1 #1 #1.5 } b'1_\markup { \natural \semiflat \flat \sesquiflat \doubleflat } \glissando a'1_\markup { \natural \semisharp \sharp \sesquisharp \doublesharp } \glissando b'
Andere Notationsobjekte können auch eingefügt werden:
g1 bes ees-\markup { \finger 4 \tied-lyric "~" \finger 1 } fis_\markup { \dynamic rf } bes^\markup { \beam #8 #0.1 #0.5 } cis d-\markup { \markalphabet #8 \markletter #8 }
Allgemeiner gesagt kann jedes verfügbare Notationssymbol unabhängig von der Notation als ein Textbeschriftungsobjekt eingefügt werden, wie unten gezeigt. Eine vollständige Liste der verfügbaren Symbole findet sich in Die Emmentaler-Schriftart.
\relative { c''2 c'^\markup { \musicglyph "eight" } c,4 c,8._\markup { \musicglyph "clefs.G_change" } c16 c2^\markup { \musicglyph "timesig.neomensural94" } }
Eine andere Möglichkeit, andere als Textsymbole zu schreiben, findet sich in Was sind Schriftarten. Diese Methode bietet sich an, um Klammern unterschiedlicher Größe zu setzen.
Der Textbeschriftungsmodus unterstützt auch Diagramme für bestimmte Instrumente:
\relative { c''1^\markup { \fret-diagram-terse "x;x;o;2;3;2;" } c^\markup { \harp-pedal "^-v|--ov^" } c c^\markup { \combine \musicglyph "accordion.discant" \combine \raise #0.5 \musicglyph "accordion.dot" \raise #1.5 \musicglyph "accordion.dot" } }
Derartige Digramme sind dokumentiert in Instrument Specific Markup.
Sogar eine ganze Partitur kann in ein Textbeschriftungsobjekt eingefügt
werden. In diesem Fall muss die eingefügte \score-Umgebung
eine \layout-Umgebung haben, wie in diesem Beispiel:
\relative { c'4 d^\markup { \score { \relative { c'4 d e f } \layout { } } } e f | c d e f }
Eine vollständige Liste der Musiksymbol-Befehle findet sich in Music.
Notationsreferenz: Music, Die Emmentaler-Schriftart, Was sind Schriftarten.
Installierte Dateien: ‘scm/define-markup-commands.scm’, ‘scm/fret-diagrams.scm’, ‘scm/harp-pedals.scm’.
Schnipsel: (snippets)Text in Abschnitt ‘Text’ in Schnipsel.
Referenz der Interna: (internals)TextScript in Abschnitt ‘TextScript’ in Referenz der Interna.
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@translationof Multi-page markup
Normale Textbeschriftungsobjekte können nicht getrennt werden, aber mit einer spezifischen Umgebung ist es möglich, Text auch über mehrere Seiten fließen zu lassen:
\markuplist { \justified-lines { A very long text of justified lines. ... } \wordwrap-lines { Another very long paragraph. ... } ... }
Die Syntax braucht eine Liste von Textbeschriftungen folgender Art:
Eine vollständige Liste der Beschriftungslistenbefehle findet sich in Textbeschriftungslistenbefehle.
Notationsreferenz: Textbeschriftungslistenbefehle.
Erweitern: (extending)Neue Definitionen von Beschriftungslistenbefehlen in Abschnitt ‘Neue Definitionen von Beschriftungslistenbefehlen’ in Extending.
Installierte Dateien: ‘scm/define-markup-commands.scm’.
Schnipsel: (snippets)Text in Abschnitt ‘Text’ in Schnipsel.
Referenz der Interna: (internals)TextScript in Abschnitt ‘TextScript’ in Referenz der Interna.
\markuplist.
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@translationof Fonts
Dieser Abschnitt zeigt, wie Schriftarten eingesetzt werden können und wie man sie in Partituren ändern kann.
| Was sind Schriftarten | ||
| Schriftarten für einen Eintrag | ||
| Schriftart des gesamten Dokuments |
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@translationof Fonts explained
Schriftarten werden von mehreren Bibliotheken verwaltet. FontConfig wird benützt, um die vorhandenen Schriftarten des Systems zu erkennen, die gewählte Schriftart wird dann mit Pango verarbeitet.
Notationsschriftarten können als eine Ansammlung von besonderen Zeichen
erklärt werden, wobei die Sonderzeichen in verschiedene Familien
klassifiziert werden. Die Syntax des folgenden Beispiels ermöglicht es,
direkt auf verschiedene nicht textuelle Sonderzeichen der
feta-Glyphe zuzugreifen. Das ist die Standardschriftart
für Notationselemente in LilyPond.
a'1^\markup { \vcenter { \override #'(font-encoding . fetaBraces) \lookup "brace120" \override #'(font-encoding . fetaText) \column { 1 3 sf } \override #'(font-encoding . fetaMusic) \lookup "noteheads.s0petrucci" } }
Außer den verschiedenen Klammern, die in fetaBraces
in verschiedenen Größen enthalten sind, lassen sich alle
dieses Symbole auch mit einer einfacheren Syntax notieren.
Sie ist beschrieben in
Musikalische Notation innerhalb einer Textbeschriftung.
Wenn man die Klammern von fetaBraces benutzt, wird die
Größe der Klammer durch einen numeralen Part in der
Bezeichnung des Glyphs bestimmt. Als Wert kann eine
Ganzzahl von 0 bis 575 benutzt werden, wobei
0 die kleinste Klammern ergibt. Der optimale Wert
muss durch Ausprobieren herausgefunden werden. Diese Glyphen
sind alle linke Klammern, rechte Klammern lassen sich durch
eine Drehung herstellen, siehe
Drehen von Objekten.
Drei Textschriftarten sind verfügbar (auf Englisch family genannt):
mit roman eine Schriftart
mit Serifen (Standard ist New Century Schoolbook), mit sans
eine serifenlose (gerade) Schriftart und mit typewriter eine
Schreibmaschinenschrift, in welcher die Buchstaben alle die gleiche
Weite haben. Die aktuelle Schriftart von sans und
typewriter wird durch Pango entsprechend den Systemvorgaben
gewählt.
Jede Familie kann verschiedene Schriftschnitte besitzen. Im Englischen
wird unterschieden zwischen shape für kursive Schnitte und
series für fette Schnitte. Im folgenden Beispiel wird
demonstriert, wie man die verschiedenen Eigenschaften auswählen kann.
Der Wert, der font-size übergeben wird, entspricht der geforderten
Änderung in Bezug auf die Standardschriftgröße.
\override Score.RehearsalMark.font-family = #'typewriter \mark \markup "Ouverture" \override Voice.TextScript.font-shape = #'italic \override Voice.TextScript.font-series = #'bold d''2.^\markup "Allegro" \override Voice.TextScript.font-size = #-3 c''4^smaller
Eine ähnliche Syntax kann im Textbeschriftungsmodus eingesetzt werden, hier bietet es sich aber an, die einfacheren Befehle zu verwenden, die erklärt wurden in Überblick über die wichtigsten Textbeschriftungsbefehle:
\markup { \column { \line { \override #'((font-shape . italic) (font-size . 4)) Idomeneo, } \line { \override #'(font-family . typewriter) { \override #'(font-series . bold) re di } \override #'(font-family . sans) Creta } } }
Auch wenn es einfach ist, zwischen den vordefinierten Schriftarten umzuschalten, kann man auch eigene Schriftarten verwenden, wie erklärt in folgenden Abschnitten: Schriftarten für einen Eintrag und Schriftart des gesamten Dokuments.
Notationsreferenz: Die Emmentaler-Schriftart, Drehen von Objekten, Musikalische Notation innerhalb einer Textbeschriftung, Überblick über die wichtigsten Textbeschriftungsbefehle, Font.
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@translationof Single entry fonts
Jede Schriftart, die über das Betriebssystem installiert ist und von FontConfig erkannt wird, kann in einer Partitur eingefügt werden. Dazu verwendet man folgende Syntax:
\override Staff.TimeSignature.font-name = "Bitstream Charter" \override Staff.TimeSignature.font-size = #2 \time 3/4 a'1_\markup { \override #'(font-name . "Bitstream Vera Sans,sans-serif, Oblique Bold") { Vera Oblique Bold } }
Mit folgendem Befehl erhält man eine Liste aller verfügbaren Schriftarten des Betriebssystems:
lilypond -dshow-available-fonts |
Notationsreferenz: Was sind Schriftarten, Schriftart des gesamten Dokuments.
Schnipsel: (snippets)Text in Abschnitt ‘Text’ in Schnipsel.
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@translationof Entire document fonts
Es ist auch möglich, die Schriftarten für die gesamte Partitur zu ändern.
In diesem Fall müssen die Familien roman,
sans und typewriter in genaus dieser Reihenfolge
entsprechend der Syntax unten definiert werden. Einzelheiten zu
Schriftarten in Was sind Schriftarten.
\paper { myStaffSize = #20 #(define fonts (make-pango-font-tree "Times New Roman" "Nimbus Sans,Nimbus Sans L" "Luxi Mono" (/ myStaffSize 20))) } \relative c'{ c1-\markup { roman, \sans sans, \typewriter typewriter. } }
Notationsreferenz: Was sind Schriftarten, Schriftarten für einen Eintrag, Überblick über die wichtigsten Textbeschriftungsbefehle, Font.
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