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@translationof Fitting music onto fewer pages
Manchmal kommt es vor, dass nur ein oder zwei Systeme auf die nächste Seite geraten, obwohl es so aussieht, als ob auf der vorigen Seite genügend Platz ist, um diese Systeme auch noch unterzubringen.
Wenn man derartige Platzierungsprobleme untersucht, ist die
Funktion annotate-spacing von sehr großer Hilfe. Hiermit
wird in den Musiksatz zusätzlich Information darüber ausgegeben,
wieviel Platz bestimmten Parametern zugewiesen wird. Genaueres
hierzu in Abstände anzeigen lassen.
| 4.6.1 Abstände anzeigen lassen | ||
| 4.6.2 Abstände verändern |
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@translationof Displaying spacing
Die Dimensionen von vertikalen und horizontalen Platzierungsvariablen,
die veränderbar sind, lassen sich mit ihren aktuellen Werten im
Notentext anzeigen, wenn man die Funktion
annotate-spacing in der \paper-Umgebung einschaltet:
#(set-default-paper-size "a6" 'landscape) \book { \score { { c4 } } \paper { annotate-spacing = ##t } }
Alle Layoutdimensionen werden in Notenlinienzwischenräumen
aufgelistet, unabhängig von den Einheiten, mit denen sie in der
\paper- oder \layout-Umgebung definiert worden
sind. In dem letzten Beispiel hat paper-height einen Wert von
59.75 Notenlinienzwischenräumen und staff-size
Systemhöhe) ist 20 Punkte. Dabei gilt:
| 1 Punkt | = (25.4/72.27) mm |
| 1 Notenlinienzwischenraum | = (staff-size)/4 pts |
= (staff-size)/4 * (25.4/72.27) mm |
In diesem Fall ist ein staff-space (Notenlinienzwischenraum)
etwa gleich 1.757 mm. Deshalb entspricht der Wert von 95.75
staff-space für paper-height (Papierhöhe) 105 mm,
die Höhe eines quer gelegten A6-Papiers. Die Paare (a,b) sind
Intervalle, wobei a der untere Rand und b der
obere Rand des Intervalls.
Notationsreferenz: Die Notensystemgröße einstellen
Schnipsel: (snippets)Spacing in Abschnitt ‘Spacing’ in Schnipsel.
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@translationof Changing spacing
Die Ausgabe von annotate-spacing bietet sehr viele
Details zu den vertikalen Dimensionen einer Partitur. Zu Information,
wie Seitenränder und andere Layout-Variablen geändert werden
können, siehe Seitenlayout.
Neben Rändern gibt es einige weitere Optionen, Platz zu sparen:
\paper {
system-system-spacing = #'((padding . 0) (basic-distance . 0.1))
ragged-last-bottom = ##f
ragged-bottom = ##f
}
|
\paper {
system-count = #10
}
|
\paper {
page-count = #2
}
|
Ein anderes Beispiel ist es, Dynamik-Zeichen, die besonders weit „hervorstehen“, zu verschieben.
e4 c g\f c e4 c g-\tweak X-offset #-2.7 -\tweak Y-offset #2.5 \f c
SpacingSpanner-Eigenschaft verändert werden. Siehe
Horizontale Abstände verändern für Einzelheiten. Dieses
Beispiel zeigt die normalen Abstände:
\score { \relative { g'4 e e2 | f4 d d2 | c4 d e f | g4 g g2 | g4 e e2 | } }
Das nächste Beispiel verändert common-shortest-duration (die
häufigste kürzeste Note) von 1/4 zu 1/2. Die Viertelnote
ist dennoch die häufigste Note in diesem Abschnitt, sodass der
Notentext zusammengedrängt, wird, wenn eine Halbe als Standard
angegeben wird:
\score { \relative { g'4 e e2 | f4 d d2 | c4 d e f | g4 g g2 | g4 e e2 | } \layout { \context { \Score \override SpacingSpanner.common-shortest-duration = #(ly:make-moment 1/2) } } }
Die common-shortest-duration-Eigenschaft kann nicht
dynamisch verändert werden, darum muss sie immer in der
\context-Umgebung definiert werden und wirkt sich somit
auf eine ganze \score-Umgebung aus.
Notationsreferenz: Seitenlayout, Horizontale Abstände verändern.
Schnipsel: (snippets)Spacing in Abschnitt ‘Spacing’ in Schnipsel.
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