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@translationof Keyboard and other multi-staff instruments
Dieser Abschnitt behandelt verschiedene Notationsaspekte, die typischerweise in Noten für Tasteninstrumente und andere Instrumente auf mehreren Notensystemen auftreten, wie etwa Harfe und Vibraphon. Hier wird die gesamte Gruppe von Instrumenten, die auf mehreren Systemen notiert werden, als „Tasteninstrumente“ bezeichnet, auch wenn einige von ihnen keine Tasten aufweisen.
| 2.2.1 Übliche Notation für Tasteninstrumente | ||
| 2.2.2 Klavier | ||
| 2.2.3 Akkordeon | ||
| 2.2.4 Harfe |
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@translationof Common notation for keyboards
Dieser Abschnitt zeigt allgemeine Eigenschaften des Notensatzes, die für die meisten Instrumente mit mehreren Systemen benötigt werden.
| Referenz für Tasteninstrumente | ||
| Notensysteme manuell verändern | ||
| Automatischer Systemwechsel | ||
| Stimmführungslinien | ||
| Hälse über beide Systeme |
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@translationof References for keyboards
Tasteninstrumente werden normalerweise auf einem Klaviersystem notiert. Es besteht aus zwei Notensystemen, die durch eine Klammer verbunden sind. Die gleiche Notation wird auch für andere Tasteninstrumente sowie Harfen verwendet. Orgelmusik wird normalerweise auf zwei Systemen innerhalb eines Klaviersystems notiert, denen noch ein drittes normales Notensystem für die Pedaltöne hinzugefügt wird.
Die Systeme eines Klaviersystems sind ziemlich unabhängig, aber Stimmen können bei Bedarf zwischen den Systemen wechseln.
Einige häufige Besonderheiten von Notation für Tasteninstrumenten wird an anderen Stellen besprochen:
Dynamics-Kontext notiert
werden, der zwischen zwei Staff-Kontexten steht und dann
horizontal zwischen diesen beiden zentriert wird; siehe Dynamik.
Handbuch zum Lernen: (learning)Beispiel aus dem Leben in Abschnitt ‘Beispiel aus dem Leben’ in Handbuch zum Lernen, (learning)Andere Benutzung von Optimierungen in Abschnitt ‘Andere Benutzung von Optimierungen’ in Handbuch zum Lernen.
Notationsreferenz: Systeme gruppieren, Instrumentenbezeichnungen, Auflösung von Zusammenstößen, Musik parallel notieren, Fingersatzanweisungen, Liste der Artikulationszeichen, Gitternetzlinien, Bindebögen, Arpeggio, Tremolo-Wiederholung.
Schnipsel: (snippets)Keyboards in Abschnitt ‘Keyboards’ in Schnipsel.
Referenz der Interna: (internals)PianoStaff in Abschnitt ‘PianoStaff’ in Referenz der Interna.
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@translationof Changing staff manually
Stimmen können mit dem Befehl
\change Staff = Systembezeichnung |
manuell erzielt werden. Die Zeichenkette Systembezeichnung
ist die Bezeichnung des Systems. Damit wird die aktuelle Stimme
vom aktuellen System zu dem System mit der Systembezeichnung
gewechselt. Üblicherweise ist die Systembezeichnung "up"
oder "down", "RH" oder "LH".
Das System, zu dem die Stimme wechseln soll, muss zum Zeitpunkt des Wechsels existieren. Wenn notwendig, müssen Systeme „künstlich am Leben gehalten werden“, siehe Kontexte am Leben halten.
Balken zwischen den Systemen werden automatisch erstellt:
\new PianoStaff << \new Staff = "up" { <e' c'>8 \change Staff = "down" g8 fis g \change Staff = "up" <g'' c''>8 \change Staff = "down" e8 dis e \change Staff = "up" } \new Staff = "down" { \clef bass % keep staff alive s1 } >>
Wenn die Balken verändert werden müssen, sollte zuerst die Richtung des Balkens beeinflusst werden. Die Balkenposition wird dann von der Mitte des Systems gemessen, dass näher am Balken ist. Ein einfaches Beispiel ist gezeigt in (learning)Überlappende Notation in Ordnung bringen in Abschnitt ‘Überlappende Notation in Ordnung bringen’ in Handbuch zum Lernen.
Bei Stimmen, die zwischen den Systemen wechseln, kann es zu überlappender Notation kommen:
\new PianoStaff << \new Staff = "up" { \voiceOne % Make space for fingering in the cross-staff voice \once\override DynamicLineSpanner.staff-padding = #3.4 e''2\p\< d''\> c''1\! } \new Staff = "down" << { \clef bass s4. e,8\rest g,2\rest c1 } \\ { c8\( g c' \change Staff = "up" e' g' b'-3 a' g'\) f'1 } >> >>
Die Hälse und Bögen überlappen sich mit der dazwischenstehenden Dynamik-Zeile, weil die automatische Zusammenstoßauflösung für Balken, Bögen und andere Strecker, die Noten zwischen unterschiedlichen Systemen verbinden, ausgeschaltet ist. Das gilt auch für Hälse und Artikulationszeichen, wenn ihre Positionierung durch einen Strecker zwischen Systemen verändert wird. Die resultierenden Zusammenstöße müssen manuell aufgelöst werden, wo es nötig ist, dabei kann man die Methoden anwenden, die in (learning)Überlappende Notation in Ordnung bringen in Abschnitt ‘Überlappende Notation in Ordnung bringen’ in Handbuch zum Lernen gezeigt werden.
Handbuch zum Lernen: (learning)Überlappende Notation in Ordnung bringen in Abschnitt ‘Überlappende Notation in Ordnung bringen’ in Handbuch zum Lernen.
Notationsreferenz: Hälse, Automatische Balken, Kontexte am Leben halten.
Schnipsel: (snippets)Keyboards in Abschnitt ‘Keyboards’ in Schnipsel.
Referenz der Interna: (internals)Beam in Abschnitt ‘Beam’ in Referenz der Interna, (internals)ContextChange in Abschnitt ‘ContextChange’ in Referenz der Interna.
Die Zusammenstoßauflösung für Balken funktioniert nicht für Balken, die direkt am Ende eines Systems enden. In diesem Fall muss man manuelle Balken einsetzen.
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@translationof Changing staff automatically
Stimmen können angewiesen werden, automatisch zwischen dem oberen und unteren System zu wechseln. Die Syntax hierfür lautet:
\autoChange …Noten… |
Damit werden zwei Notensysteme innerhalb des aktiven Klaviersystems
erstellt, die „oben“ (up) und „unten“ (down) genannt
werden. Auf dem unteren System wird als Standard der Bassschlüssel
gesetzt. Der Wechsel wird automatisch basierend auf der Tonhöhe der Note
vorgenommen (als Wechselpunkt gilt das eingestrichene C). Dabei
wird die Richtung auch über Pausen hinweg im Voraus bestimmt.
\new PianoStaff { \autoChange { g4 a b c' d'4 r a g } }
Ein \relative-Abschnitt, der sich außerhalb des
\autoChange-Abschnittes befindet, hat keinen Einfluss auf die
Notenhöhen.
Wenn individuelle Kontrolle über die einzelnen Systeme benötigt
wird, können sie manuell mit den Bezeichnungen "up" und
"down" erstellt werden. Der \autoChange-Befehl
wechselt dann die Stimme zwischen den Systemen.
Achtung: Wenn Systeme manuell erstellt werden, müssen sie genau
die Bezeichnungen "up" und "down" bekommen, damit die
automatische Wechselfunktion sie erkennen kann.
Systeme müssen etwa manuell erstellt werden, damit die Tonart im unteren System gesetzt werden kann:
\new PianoStaff << \new Staff = "up" { \new Voice = "melodieEins" { \key g \major \autoChange \relative { g8 b a c b d c e d8 r fis, g a2 } } } \new Staff = "down" { \key g \major \clef bass } >>
Notationsreferenz: Notensysteme manuell verändern.
Schnipsel: (snippets)Keyboards in Abschnitt ‘Keyboards’ in Schnipsel.
Referenz der Interna: (internals)AutoChangeMusic in Abschnitt ‘AutoChangeMusic’ in Referenz der Interna.
Die Aufteilung auf die Systeme geschieht nicht unbedingt an optimaler Stelle. Für bessere Qualität müssen die Wechsel manuell eingestellt werden.
Akkorde werde nicht über die Systeme verteilt, sie werden dem System zugewiesen, auf dem sich ihre erste Note befinden würde.
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@translationof Staff-change lines
Immer, wenn eine Stimme von einem Klaviersystem zu dem anderen wechselt, kann automatisch eine Linie zur Verdeutlichung des Stimmenverlaufs ausgegeben werden:
\new PianoStaff << \new Staff = "one" { \showStaffSwitch c'1 \change Staff = "two" b2 a } \new Staff = "two" { \clef bass s1*2 } >>
\showStaffSwitch,
\hideStaffSwitch.
Schnipsel: (snippets)Keyboards in Abschnitt ‘Keyboards’ in Schnipsel.
Referenz der Interna: (internals)Note_head_line_engraver in Abschnitt ‘Note_head_line_engraver’ in Referenz der Interna, (internals)VoiceFollower in Abschnitt ‘VoiceFollower’ in Referenz der Interna.
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@translationof Cross-staff stems
Akkorde, die über zwei Systeme reichen, können mit dem
Span_stem_engraver erstellt werden. Man muss dabei sicherstellen,
dass die automatische Bebalkung die Noten nicht auf dem einen System
mit Balken versieht, wenn es auf dem anderen nicht nötig wäre.
\layout { \context { \PianoStaff \consists #Span_stem_engraver } } { \new PianoStaff << \new Staff { <b d'>4 r d'16\> e'8. g8 r\! e'8 f' g'4 e'2 } \new Staff { \clef bass \voiceOne \autoBeamOff \crossStaff { <e g>4 e, g16 a8. c8} d \autoBeamOn g8 f g4 c2 } >> }
Akkorde auf zwei Systemen mit Arpeggioklammern anzeigen
Eine Arpeggioklammer kann anzeigen, dass Noten auf zwei unterschiedlichen
Systemen mit der selben Hand gespielt werden sollen. Damit das notiert
werden kann, muss der PianoStaff-Kontext so eingestellt werden,
dass er Arpeggios über Systeme hinweg akzeptiert und die Form der Arpeggios
muss auf eine Klammer eingestellt werden.
(Debussy, Les collines d’Anacapri, T. 65)
\new PianoStaff << \set PianoStaff.connectArpeggios = ##t \override PianoStaff.Arpeggio.stencil = #ly:arpeggio::brew-chord-bracket \new Staff { \relative c' { \key b \major \time 6/8 b8-.(\arpeggio fis'-.\> cis-. e-. gis-. b-.)\!\fermata^\laissezVibrer \bar "||" } } \new Staff { \relative c' { \clef bass \key b \major << { <a e cis>2.\arpeggio } \\ { <a, e a,>2. } >> } } >>
Schnipsel: (snippets)Keyboards in Abschnitt ‘Keyboards’ in Schnipsel.
Referenz der Interna: (internals)Stem in Abschnitt ‘Stem’ in Referenz der Interna.
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@translationof Piano
Dieser Abschnitt zeigt Eigenheiten der Notation von Klavermusik
| Klavierpedal |
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@translationof Piano pedals
Klaviere (teilweise auch Vibraphone und Celesta) besitzen üblicherweise drei Pedale, das linke oder Haltepedal, das rechte oder Una-corda-Pedal und das Sostenuto-Pedal. Die englischen Begriff hierzu lauten: sustain, sostenuto und una corda.
\relative { c''4\sustainOn d e g <c, f a>1\sustainOff c4\sostenutoOn e g c, <bes d f>1\sostenutoOff c4\unaCorda d e g <d fis a>1\treCorde }
Die Pedalbezeichnung kann auf drei Arten vorgenommen werden: mit Text, Klammern oder einer Mischung aus beidem. Das Haltepedal und das Una-corda-Pedal benutzen als Standard die Textdarstellung, während das Sostenuto-Pedal den gemischten Stil benutzt:
\relative { c''4\sustainOn g c2\sustainOff \set Staff.pedalSustainStyle = #'mixed c4\sustainOn g c d d\sustainOff\sustainOn g, c2\sustainOff \set Staff.pedalSustainStyle = #'bracket c4\sustainOn g c d d\sustainOff\sustainOn g, c2 \bar "|." }
Die Platzierung der Befehle entspricht der Bewegung der Pedale während des Spielens. Um das Pedal bis zur letzten Taktlinie zu halten, muss der letzte Pedal-hoch-Befehl weggelassen werden.
Pedalbezeichnungen können innerhalb eines Dynamics-Kontextes
notiert werden, sodass sie an einer horizontalen Linie ausgerichtet werden.
Notationsreferenz: Bindebögen.
Schnipsel: (snippets)Keyboards in Abschnitt ‘Keyboards’ in Schnipsel.
Referenz der Interna: (internals)SustainPedal in Abschnitt ‘SustainPedal’ in Referenz der Interna, (internals)SustainPedalLineSpanner in Abschnitt ‘SustainPedalLineSpanner’ in Referenz der Interna, (internals)SustainEvent in Abschnitt ‘SustainEvent’ in Referenz der Interna, (internals)SostenutoPedal in Abschnitt ‘SostenutoPedal’ in Referenz der Interna, (internals)SostenutoPedalLineSpanner in Abschnitt ‘SostenutoPedalLineSpanner’ in Referenz der Interna, (internals)SostenutoEvent in Abschnitt ‘SostenutoEvent’ in Referenz der Interna, (internals)UnaCordaPedal in Abschnitt ‘UnaCordaPedal’ in Referenz der Interna, (internals)UnaCordaPedalLineSpanner in Abschnitt ‘UnaCordaPedalLineSpanner’ in Referenz der Interna, (internals)UnaCordaEvent in Abschnitt ‘UnaCordaEvent’ in Referenz der Interna, (internals)PianoPedalBracket in Abschnitt ‘PianoPedalBracket’ in Referenz der Interna, (internals)Piano_pedal_engraver in Abschnitt ‘Piano_pedal_engraver’ in Referenz der Interna.
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@translationof Accordion
Dieser Abschnitt behandelt Notation, die nur für Akkordeonmusik benötigt wird.
| Diskant-Symbole |
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@translationof Discant symbols
Akkordeons werden oft mit mehreren Reihen an Zungen gebaut, welche Unisono oder eine Oktave höher bzw. tiefer erklingen. Jedes Akkordeon hat eigene Bezeichnungen für die Register (engl. shift) wie etwa Oboe, Bandonium usw. Eine Anzahl an Symbolen wird benutzt um die Wechsel anzuzeigen.
Symbole für Akkordeon-Diskantregister
Diskantregister für Akkordeon können mit \markup dargestellt werden.
Die vertikale Position der einzelnen Elemente werden mit \raise
angepasst.
discant = \markup { \musicglyph "accordion.discant" } dot = \markup { \musicglyph "accordion.dot" } \layout { ragged-right = ##t } % 16 voets register accBasson = ^\markup { \combine \discant \translate-scaled #'(0 . 0.5) \dot } % een korig 8 en 16 voets register accBandon = ^\markup { \combine \discant \combine \translate-scaled #'(0 . 0.5) \dot \translate-scaled #'(0 . 1.5) \dot } accVCello = ^\markup { \combine \discant \combine \translate-scaled #'(0 . 0.5) \dot \combine \translate-scaled #'(0 . 1.5) \dot \translate-scaled #'(1 . 1.5) \dot } % 4-8-16 voets register accHarmon = ^\markup { \combine \discant \combine \translate-scaled #'(0 . 0.5) \dot \combine \translate-scaled #'(0 . 1.5) \dot \translate-scaled #'(0 . 2.5) \dot } accTrombon = ^\markup { \combine \discant \combine \translate-scaled #'(0 . 0.5) \dot \combine \translate-scaled #'(0 . 1.5) \dot \combine \translate-scaled #'(1 . 1.5) \dot \translate-scaled #'(-1 . 1.5) \dot } % eenkorig 4 en 16 voets register accOrgan = ^\markup { \combine \discant \combine \translate-scaled #'(0 . 0.5) \dot \translate-scaled #'(0 . 2.5) \dot } accMaster = ^\markup { \combine \discant \combine \translate-scaled #'(0 . 0.5) \dot \combine \translate-scaled #'(0 . 1.5) \dot \combine \translate-scaled #'(1 . 1.5) \dot \combine \translate-scaled #'(-1 . 1.5) \dot \translate-scaled #'(0 . 2.5) \dot } accAccord = ^\markup { \combine \discant \combine \translate-scaled #'(0 . 1.5) \dot \combine \translate-scaled #'(1 . 1.5) \dot \combine \translate-scaled #'(-1 . 1.5) \dot \translate-scaled #'(0 . 2.5) \dot } accMusette = ^\markup { \combine \discant \combine \translate-scaled #'(0 . 1.5) \dot \combine \translate-scaled #'(1 . 1.5) \dot \translate-scaled #'(-1 . 1.5) \dot } accCeleste = ^\markup { \combine \discant \combine \translate-scaled #'(0 . 1.5) \dot \translate-scaled #'(-1 . 1.5) \dot } accOboe = ^\markup { \combine \discant \combine \translate-scaled #'(0 . 1.5) \dot \translate-scaled #'(0 . 2.5) \dot } accClarin = ^\markup { \combine \discant \translate-scaled #'(0 . 1.5) \dot } accPiccolo = ^\markup { \combine \discant \translate-scaled #'(0 . 2.5) \dot } accViolin = ^\markup { \combine \discant \combine \translate-scaled #'(0 . 1.5) \dot \combine \translate-scaled #'(1 . 1.5) \dot \translate-scaled #'(0 . 2.5) \dot } \relative c'' { c4 d\accBasson e f c4 d\accBandon e f c4 d\accVCello e f c4 d\accHarmon e f c4 d\accTrombon e f \break c4 d\accOrgan e f c4 d\accMaster e f c4 d\accAccord e f c4 d\accMusette e f c4 d\accCeleste e f \break c4 d\accOboe e f c4 d\accClarin e f c4 d\accPiccolo e f c4 d\accViolin e f }
Schnipsel: (snippets)Keyboards in Abschnitt ‘Keyboards’ in Schnipsel.
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@translationof Harp
Dieser Abschnitt zeigt Eigenheiten der Notation für Harfe.
| Referenzen für Harfe | ||
| Harfenpedal |
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@translationof References for harps
Einige übliche Notationseigenheiten für Harfe sind woanders behandelt:
Notationsreferenz: Tremolo-Wiederholung, Glissando, Arpeggio, Flageolett.
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@translationof Harp pedals
Harfe haben sieben Saiten in einer Oktave, die entweder als normaler Ton, oder aber erhöht bzw. erniedrigt klingen können. Bei einer Hakenharfe kann man jede Saite einzeln einstellen, bei Pedalharfen aber wird jede Saite mit der gleichen Notenbezeichnung von einem einzigen Pedal kontrolliert. Vom Spieler aus gesehen von rechts nach links sind die Pedale: D, C und H für die linke und E, F, G und A für die rechte Seite. Die Position des Pedals kann mit Textbeschriftungselementen:
\textLengthOn cis''1_\markup \concat \vcenter { [D \flat C \sharp B|E \sharp F \sharp G A \flat] } c''!1_\markup \concat \vcenter { [ C \natural ] }
oder Pedaldiagrammen angezeigt werden:
\textLengthOn cis''1_\markup { \harp-pedal "^v-|vv-^" } c''!1_\markup { \harp-pedal "^o--|vv-^" }
Der \harp-pedal-Befehl braucht eine Anzahl an Zeichen, von
welchen ^ die höchste Pedalposition (erniedrigte Tonhöhe),
- die mittlere Pedalposition (normale Tonhöhe, v die
tiefste Pedalposition (erhöhter Ton) anzeigt. | ist ein
Trenner. Ein o vor der Definition umrandet das Symbol.
Notationsreferenz: Textarten, Instrument Specific Markup.
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